28.03.2018 16:30
Verein

Große Ehre für den SK Rapid

Für seine akribische, verantwortungsvolle und nachhaltige Arbeit bei unserem Verein ist Mag. Raphael Landthaler beim SK Rapid bekannt. Seiner Arbeit im internationalen Klubfußball wollen wir hier ebenfalls Augenmerk verleihen: Seit Mai 2017 hat er für den SK Rapid den Sitz bei der ECA wahrgenommen und ist in der Working Group "Club Competitions" tätig. Aus dieser Working Group heraus wurde vom Board der ECA eine Task Force gebildet, die gemeinsam mit der UEFA die Möglichkeiten einer neuen Europa League ab 2021 evaluiert. Gemeinsam mit Edwin Van der Saar von Ajax vertritt er die Interessen der Subdivison 2 (Klubs der Nationen Nr. 7-15 der UEFA Fünf-Jahres-Wertung).

Im Rahmen der Hauptversammlung in Rom wurde Raphael Landthaler von den Klubs der Subdivision 2 als Vertreter in den ECA-Board gewählt und wird künftig an allen Sitzungen teilnehmen, um die Interessen der mittelgroßen Klubs zu vertreten.
Die ECA (European Club Assiciation) feiert dieses Jahr ihr 10jähriges Bestehen und ist die Interessensvertretung der Top-Klubs eines jeden Landes. 163 Klubs waren bei der Hauptversammlung anwesend und somit werden hier auch Netzwerke geschaffen und Erfahrungen ausgetauscht.

 

Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek: "Mit Raphael Landthaler haben wir eine renommierte Führungskraft des SK Rapid für die Aufnahme in das Executive Board des ECA Europe nominiert. Wir sind sehr glücklich, dass das die Mehrheit der 33 anwesenden Klubs der Subdivision 2 unserem Vorschlag gefolgt ist und ich gratuliere ihm auch auf diesem Wege zur Wahl sehr herzlich! Damit ist mit dem SK Rapid nun auch ein repräsentativer Verein aus einer international mittelständischen Liga vertreten - der als starke Stimme für Klubs aus kleineren und mittelgroßen Ligen fungieren wird. Darüber hinaus wird er auch unsere Internationalisierung vorantreiben, Netzwerke ausbauen und auch Inputs betreffend internationaler Entwicklungen liefern.“

Raphael Landthaler: "Es ist mir eine Ehre, dass ich das Vertrauen vieler Klubs erhalten habe. Ich habe bewusst den Schwerpunkt meiner Arbeit darauf gelegt, dass der Unterschied zwischen den großen Fußballigen und allen anderen nicht weiter anwachsen soll. Hierfür ist es wichtig, dass wir innerhalb der kleinen und mittelgroßen Klubs gut zusammenarbeiten und gemeinsame Positionen und Argumente finden."

Fotos: ECA Europe.